Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grävenwiesbach

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Katastrophenschutz

Taunuszeitung: Jetzt kommt der Zivi-Mangel

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Katastrophenschutz sucht dringend Verstärkung

Was wird eigentlich aus dem Katastrophenschutz, wenn es keine Wehrpflicht mehr gibt? Denn viele junge Männer verpflichteten sich lieber zum Dienst bei der Feuerwehr als bei der Bundeswehr.

Von Monika Schwarz-Cromm

Grävenwiesbach. Die Feuerwehren müssen nicht nur den Grundschutz im Gemeinde-Gemeinde-Gebiet sicherstellen. Sie müssen auch Aufgaben des Katastrophenschutzes wahrnehmen (Lesen Sie auch untenstehenden Bericht). Und dazu meldeten sich viele junge Männer, die den Dienst bei der Bundeswehr lieber gegen viele Jahre als Freigestellte bei der Feuerwehr und dort speziell im Katastrophenschutz eintauschten.
Auch Dekontaminierungsstationen gehören zu den Aufgaben des Katastrophenschutzes.	Fotos: Feuerwehr Grävenwiesbach Auch Dekontaminierungsstationen gehören zu den Aufgaben des Katastrophenschutzes.
Fotos: Feuerwehr Grävenwiesbach

Personalnot

Wenn es nun die Wehrpflicht nicht mehr gibt, ist dann der Katastrophenschutz noch gewährleistet?

Timo Heider, seit zwei Jahren Zugführer des Katastrophenschutzzuges der Gemeinde Grävenwiesbach, betont, dass zurzeit drei Freigestellte ihre Verpflichtungszeit bei der Feuerwehr in der Gemeinde Grävenwiesbach ableisten. «Mit der Aussetzung des Wehrdienstes haben wir in den kommenden vier Jahren dann gar keine Freigestellten mehr.»

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. März 2011 um 06:59 Uhr Weiterlesen...
 

Unser Zug:Löschzug 4 Hochtaunus

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Dienstplan:

 

Dienstplan_14_LZ_Graevewiesbach_2012.pdf 

Dienstplan_14_LZ_Graevewiesbach_2011.pdf 

Dienstplan_14_LZ_Graevewiesbach_2010.pdf

 

Tages-Dienstplan-Anwesenheitsliste:

 

Anwesenheitsliste_14_LZ_2012.pdf

Anwesenheitsliste_14_LZ_2011.pdf

Anwesenheitsliste_14_LZ_2010.pdf

 

Besetzung Löschzug 4 Hochtaunus:

Besetzung_KatS_10-14.pdf (alt)

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 07:13 Uhr
 

Zusammensetzung des Zuges

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TSF Laubach

Funkrufname: Löschzug 4 Hochtaunus 47 (alt: KatS Hochtaunus 10-14/47)

Aufgabe:Führungsfahrzeug (Zugtrupp oder Führungsstaffel))

 

LF16 TS Grävenwiesbach

Funkrufname:Löschzug 4 Hochtaunus 45 (alt: KatS Hochtaunus 10-14/45)

Aufgabe: Wasserversorgung

 

LF10/6 Grävenwiesbach

Funkrufname:Löschzug 4 Hochtaunus 43 (alt: KatS Hochtaunus 10-14/43)

Aufgabe: Erstangriff

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. April 2011 um 10:41 Uhr
 

FW-KatS-Übung FwDV3 14.05.2011

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Teilnehmer:
Fw Mönstadt,
Fw Heinzenberg,
Fw Naunstadt
KatS Löschzug 4 Hochtaunus

Thema:
FwDV3 mit Menschenrettung; Gefahrgut

Angenommene Lage:
In der Kläranlage Mönstadt kam es in Folge von Faulgasbildung zu einer Verpuffung. Durch umherfliegende Teile wurden die im Außenbereich stehenden Tanks mit Aluminiumsulfat beschädigt und durch Feuer beaufschlagt. Eine unbekannte Anzahl an Mitarbeitern befand sich noch auf dem Gelände und teilweise in Gebäuden. Diese mussten gerettet und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.

Darsteller:
Jugendfeuerwehr Mönstadt

Einsatzleitung:
  Die Einsatzleitung befindet sich im Grävenwiesbach 5-19
Als Einsatzleiter wird der Gruppenführer des zuerst eintreffenden Fahrzeuges die komplette Abbarbeitung des Szenarios koordinieren und alle nachrückenden Kräfte einteilen.

Eingesetzte Fahrzeuge:
Grävenwiesbach 4-47 (TSF Naunstadt)
Grävenwiesbach 3-47 (TSF Heinzenberg)
Grävenwiesbach 3-21 (TLF Heinzenberg)
Grävenwiesbach 5-47 (TSF Mönstadt)
Grävenwiesbach 5-47 (MTF Mönstadt)
Grävenwiesbach 1-45 (LF16/TS Grävenwiesbach)

  

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 08:26 Uhr
 

FW-KatS-Übung THL-VU 3.4.2011

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Ort:
            Gerätehaus Grävenwiesbach
 
Übungsbeginn:
9:00 Uhr 
 
Teilnehmer:
FW Grävenwiesbach
FW Hundstadt
FW Mönstadt
KatS Löschzug 4 Hochtaunus
 
Szenario:
Im Ortsbereich Mönstadt kommt es zu einem VU zwischen 2 PKW an einer abknickenden Vorfahrtstraße. Ein weitere PKW rast ungebremst in die noch nicht abgesicherte Unfallstelle hinein.
 
Geschätzte Gesamtdauer der Übung:
2h bis 2,5h
 
Zum Ablauf:
·         Wir werden uns um 9:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Grävenwiesbach treffen. Anschließend erfolgt eine Kurzinfo zur Übung.
·         Danach werden die Fahrzeuge besetzt und alle fahren zum Bereitstellungsraum: Rathausplatz.
·         Die Fahrzeuge werden dann von uns in geschätzten realistischen Zeitabständen zum Einsatzszenario abgerufen. Übungsgelände ist rund um das Feuerwehrgerätehaus Grävenwiesbach
·         Abarbeitung des Einsatzes unter realistischen Bedingungen – wir (die Übungsleitung) werden diesen dann zu einem gegebenen Zeitpunkt abbrechen/unterbrechen.
·         Anschließend teilen wir in insgesamt 3 Gruppen auf, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und werden uns dann mit den Themen noch einmal befassen. Die Einteilung soll nach der Erfahrung im Bereich TH-VU erfolgen:
1.       Moderne / Neue Ideen zum Einsatz der Rettungsgeräte (aus dem Weber-Hydraulik-Kalender) – Leitung: T. Heider (Für die Erfahrenen Kameraden)
2.       Rettung aus der Sicht des Rettungsdienstes – Leitung: A. Pauls (Für die Mittlere Gruppe)
3.       Grundtechniken und Gerätekunde TH-VU – Leitung: N.N. (Für die Kameraden ohne Erfahrung mit den Geräten)
 
Darsteller:
·                                        Anstatt von Puppen werden wir (bei ausreichender Teilnehmerzahl) Leute aus unseren Reihe als Verletztendarsteller nehmen.
 
Funktionsträger:
·                                         Die Einsatzleitung wird der Fahrzeugführer des Gräv 5/47, als zuerst eintreffender Einheitsführer übernehmen.
                     Anschließend soll Kai Süssner als Gräv 02 die Einsatzleitung dann übernehmen (fährt auf dem 1/11 mit).
 
·                                        Als Notarzt / Rettungsdienst wird Achim Ansprechpartner und „Verantwortlicher“ während der Übung sein
·                                        Übungsbeobachtung T. Heider / H. Solz

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. April 2011 um 06:03 Uhr Weiterlesen...
 


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