Feuerwehrleute üben den Umgang mit dem Hohlstrahlrohr
Brände an sich richten schon genug Schaden an. Gut, wenn dann der Schaden durch die Löscharbeiten nicht noch eins draufsetzt.
Von Tatjana Seibt
Grävenwiesbach. ![]()
Maximilian Opl machte es offensichtlich Spaß, das Hohlstrahlrohr zu testen. Foto: Tatjana SeibtDas Hohlstrahlrohr gehört bei der Freiwilligen Feuerwehr Grävenwiesbach seit einigen Jahren zur Standardausrüstung. "Dennoch war der Umgang damit nicht immer so effizient, wie wir uns das eigentlich vorgestellt haben", sagte Gemeindebrandinspektor (GBI) Markus Ullrich.
Deshalb gab‘s jetzt für 15 Teilnehmer aller Ortsteilwehren ein Seminar, in dem der richtige Umgang mit dem Gerät bei einer Rauchgasdurchzündung, vielen auch als Flash-Over bekannt, vermittelt wurde. "Denn am Ende wollen wir durch das Löschwasser nicht noch mehr Schaden anrichten als das Feuer", begründete Ullrich den Lehrgang.






Täuschend
echt wirkte die Rettung eines "Verletzten". Foto: Schwarz-Cromm
