Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grävenwiesbach

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Urlaubszeit: Die Wehren sind gut aufgestellt

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 Urlaubszeit: Die Wehren sind gut aufgestellt

In den großen Ferien nehmen auch viele Grävenwiesbacher Feuerwehrleute Urlaub. Wer hilft jetzt den Bürgern, wenn es "brennt"? Die TZ wollte es genau wissen und hat nachgefragt.

Von Micaela Nakatenus www.taunuszeitung.de


Blitz, Donner, Hagel und sintflutartige Regenfälle. Selten gab es in einem Frühsommer in Deutschland so viele Gewitter wie in diesem Jahr. Und es sieht ganz so aus, als würde den ganzen Sommer über ein Tiefdruckgebiet das andere jagen.

Vielerorts kam die Wehr angesichts der durch die Naturgewalten angerichteten Schäden ganz schön ins Schwitzen, denn Betroffene erwarten von den Kameraden rasche Hilfe, ganz gleich ob "nur" ein auf der Straße quer liegender Baumstamm an der Weiterfahrt hindert oder gleich ein ganzes Haus in Flammen steht.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. September 2012 um 23:21 Uhr Weiterlesen...
 

Wohnungsbrand am 25.04.2012

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Gegen 22:35 Uhr wurden die Wehren Grävenwiesbach, Hundstadt und die Drehleiter aus Usingen zu einem Wohnungsbrand, mit einer vermissten Person, nach Grävenwiesbach in den Birkenweg alarmiert.


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. September 2012 um 23:21 Uhr Weiterlesen...
 

Gefahr für die Feuerwehr

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Gefahr für die Feuerwehr: Spitze Steine in Zufahrt gelegt
von Tatjana Seibt Taunuszeitung

Grävenwiesbach. "Wenn Steine im Hof liegen, die die Fahrzeuge beschädigen oder vielleicht sogar einen Einsatz verhindern, weil das Fahrzeug eine Reifenpanne hat, dann ist das alles andere als ein dummer Jungenstreich." Gemeindebrandinspektor Markus Ullrich ist richtig sauer. Und er hat auch allen Grund dazu. Denn zum wiederholten Mal waren in Grävenwiesbach Randalierer unterwegs und haben in der Nacht zu Samstag auch den Hof der Freiwilligen Feuerwehr heimgesucht. "Dort haben sie hunderte von Überweisungs- und Spendenträger verteilt, Dutzende davon auch in den Kamin gesteckt", berichtet Ullrich.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Juli 2012 um 10:11 Uhr Weiterlesen...
 

Besser Löschen - Leader Hohlstrahlrohrseminar

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Feuerwehrleute üben den Umgang mit dem Hohlstrahlrohr

Brände an sich richten schon genug Schaden an. Gut, wenn dann der Schaden durch die Löscharbeiten nicht noch eins draufsetzt.

Von Tatjana Seibt

Grävenwiesbach. Maximilian Opl machte es offensichtlich Spaß, das Hohlstrahlrohr zu testen. Foto: Tatjana SeibtMaximilian Opl machte es offensichtlich Spaß, das Hohlstrahlrohr zu testen. Foto: Tatjana SeibtMaximilian Opl machte es offensichtlich Spaß, das Hohlstrahlrohr zu testen. Foto: Tatjana SeibtDas Hohlstrahlrohr gehört bei der Freiwilligen Feuerwehr Grävenwiesbach seit einigen Jahren zur Standardausrüstung. "Dennoch war der Umgang damit nicht immer so effizient, wie wir uns das eigentlich vorgestellt haben", sagte Gemeindebrandinspektor (GBI) Markus Ullrich.

Deshalb gab‘s jetzt für 15 Teilnehmer aller Ortsteilwehren ein Seminar, in dem der richtige Umgang mit dem Gerät bei einer Rauchgasdurchzündung, vielen auch als Flash-Over bekannt, vermittelt wurde. "Denn am Ende wollen wir durch das Löschwasser nicht noch mehr Schaden anrichten als das Feuer", begründete Ullrich den Lehrgang.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. September 2012 um 23:20 Uhr Weiterlesen...
 

Europäischer Tag des Notrufes „112“

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Europäischer Tag des Notrufes „112“ Die „112“ ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienste. Daher hat die Europäische Union den 11. Februar (11.2.) zum Europäischen Tag des Notrufes „112“ erklärt. In Deutschland, innerhalb aller Mitgliedsstaaten der EU, aber auch darüber hinaus in der Türkei, Schweiz, Serbien, den Färöer-Inseln, Lichtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino ist der Notruf „112“ aus allen Telefonnetzen ohne Vorwahl und gebührenfrei erreichbar, um bei Unglücksfällen oder medizinischen Notfällen Hilfe herbeizurufen. Insbesondere für Reisende ist eine einheitliche Notrufnummer von Vorteil, da es nicht erforderlich ist, sich mit den nationalen Notrufnummern der Reiseziele in Europa vertraut zu machen. In Deutschland werden national zwei gebührenfreie Notrufnummern unterschieden: „110“ als Polizeiruf und die europaweite Notrufnummer „112“ für Rettungsdienste und Feuerwehr. Ein hoher Bekanntheitsgrad der Notrufnummern in der Bevölkerung sichert schnelle Hilfe durch Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei und hilft Leben retten – denn nur, wenn diese Organisationen von einem Notfall schnell telefonisch Kenntnis erhalten, kann auch schnell geholfen werden.“

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. April 2012 um 15:59 Uhr
 


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