Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grävenwiesbach

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Besser Löschen - Leader Hohlstrahlrohrseminar

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Feuerwehrleute üben den Umgang mit dem Hohlstrahlrohr

Brände an sich richten schon genug Schaden an. Gut, wenn dann der Schaden durch die Löscharbeiten nicht noch eins draufsetzt.

Von Tatjana Seibt

Grävenwiesbach. Maximilian Opl machte es offensichtlich Spaß, das Hohlstrahlrohr zu testen. Foto: Tatjana SeibtMaximilian Opl machte es offensichtlich Spaß, das Hohlstrahlrohr zu testen. Foto: Tatjana SeibtMaximilian Opl machte es offensichtlich Spaß, das Hohlstrahlrohr zu testen. Foto: Tatjana SeibtDas Hohlstrahlrohr gehört bei der Freiwilligen Feuerwehr Grävenwiesbach seit einigen Jahren zur Standardausrüstung. "Dennoch war der Umgang damit nicht immer so effizient, wie wir uns das eigentlich vorgestellt haben", sagte Gemeindebrandinspektor (GBI) Markus Ullrich.

Deshalb gab‘s jetzt für 15 Teilnehmer aller Ortsteilwehren ein Seminar, in dem der richtige Umgang mit dem Gerät bei einer Rauchgasdurchzündung, vielen auch als Flash-Over bekannt, vermittelt wurde. "Denn am Ende wollen wir durch das Löschwasser nicht noch mehr Schaden anrichten als das Feuer", begründete Ullrich den Lehrgang.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. September 2012 um 23:20 Uhr Weiterlesen...
 

Europäischer Tag des Notrufes „112“

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Europäischer Tag des Notrufes „112“ Die „112“ ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienste. Daher hat die Europäische Union den 11. Februar (11.2.) zum Europäischen Tag des Notrufes „112“ erklärt. In Deutschland, innerhalb aller Mitgliedsstaaten der EU, aber auch darüber hinaus in der Türkei, Schweiz, Serbien, den Färöer-Inseln, Lichtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino ist der Notruf „112“ aus allen Telefonnetzen ohne Vorwahl und gebührenfrei erreichbar, um bei Unglücksfällen oder medizinischen Notfällen Hilfe herbeizurufen. Insbesondere für Reisende ist eine einheitliche Notrufnummer von Vorteil, da es nicht erforderlich ist, sich mit den nationalen Notrufnummern der Reiseziele in Europa vertraut zu machen. In Deutschland werden national zwei gebührenfreie Notrufnummern unterschieden: „110“ als Polizeiruf und die europaweite Notrufnummer „112“ für Rettungsdienste und Feuerwehr. Ein hoher Bekanntheitsgrad der Notrufnummern in der Bevölkerung sichert schnelle Hilfe durch Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei und hilft Leben retten – denn nur, wenn diese Organisationen von einem Notfall schnell telefonisch Kenntnis erhalten, kann auch schnell geholfen werden.“

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. April 2012 um 15:59 Uhr
 

Verkehrsunfall bei Hundstadt am 07.01.2012

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Am 07.01.2012 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall bei Hundstadt. Hierbei wurden mehrere Personen verletzt. Ein Pkw brannte an der Einsatzstelle komplett aus.

Den kompletten Einsatzbericht mit weiteren Bildern finden sie hier

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. April 2012 um 20:01 Uhr
 

Leader Hohlstrahlrohr-Seminar

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Am Samstag, den 13.August 2011, veranstaltete die FW Grävenwiesbach das erste Hohlstrahlseminar in der Großgemeinde.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Januar 2012 um 15:57 Uhr Weiterlesen...
 

Unwetter am 24.08.2011

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NEU - - - Einsätze mit Bildern online - - -  NEU

Am 24.08.2011 traf die Grossgemeinde Grävenwiesbach ein schweres Unwetter mit ganzer Wucht. Es wurden innerhalb weniger Stunden ca. 40 Einsätze durch die Feuerwehren der Grossgemeinde abgearbeitet. Dies entspricht in etwa der Hälfte aller Einsätze in einem "normalen" Jahr.

Das Bild zeigt beispielhaft die Ortsmitte von Naunstadt. 
Pressebericht: www.usinger-anzeiger.de
Starke Gewitter - Landrat dankt den Einsatzkräften

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Januar 2012 um 15:57 Uhr
 


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