Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grävenwiesbach

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Unwetter am 24.08.2011

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Am 24.08.2011 traf die Grossgemeinde Grävenwiesbach ein schweres Unwetter mit ganzer Wucht. Es wurden innerhalb weniger Stunden ca. 40 Einsätze durch die Feuerwehren der Grossgemeinde abgearbeitet. Dies entspricht in etwa der Hälfte aller Einsätze in einem "normalen" Jahr.

Das Bild zeigt beispielhaft die Ortsmitte von Naunstadt. 
Pressebericht: www.usinger-anzeiger.de
Starke Gewitter - Landrat dankt den Einsatzkräften

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Januar 2012 um 15:57 Uhr
 

Kreisjugendfeuerwehr HTK beim Hessentag 2011

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. März 2012 um 16:13 Uhr
 

Feuer im Kindergarten Grävenwiesbach

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Am Montag, den 20.06.2011 fand die alljährliche Übung der Feuerwehr Grävenwiesbach im Kindergarten statt.

Nachdem Vorschulkind Marian über die Notruf-Nummer 112 den Notruf gekonnt abgesetzt hatte, wurden die Einsatzkräfte von der Leitstelle Hochtaunus zum Kindergarten geschickt.
Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass sich noch 6 Kinder im verqualmten Gebäude befinden. Währenddessen haben sich bereits zwei Trupps mit Atemschutzgeräten ausgerüstet und konnten direkt zur Menschenrettung eingesetzt werden.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 20:19 Uhr Weiterlesen...
 

Feuerwehr übt den Ernstfall

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Gasexplosion mit vielen Verletzten

Den Ernstfall einer Katastrophe übten die Grävenwiesbacher Feuerwehrleute zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst.

Von Monika Schwarz-Cromm

Täuschend echt wirkte die Rettung eines VerletztenTäuschend echt wirkte die Rettung eines "Verletzten". Foto: Schwarz-Cromm Grävenwiesbach. Eine Explosion mit Verletzten zeigte das Szenario im und um das frühere Verwaltungsgebäude der Saarwerke. Ein Areal, das heute der Rhein-Main-Deponie (RMD) gehört. Für die Freiwillige Feuerwehr ein ideales Übungsfeld für den Ernstfall.

Doch das alte verfallene Gemäuer bildete nicht nur die authentische Kulisse für eine solche fiktive Katastrophe. Die extra dafür engagierte Mimengruppe spielte die Panik der an dem Unglück beteiligten Personen so echt, dass den Zuschauern kalte Schauer über den Rücken liefen und sich nicht nur die Feuerwehrleute komplett in das Geschehen einbezogen fühlten. Wehrführer Achim Pauls hatte sich das gesamte Geschehen für die Großübung ausgedacht: Ein Mann arbeitet im Keller seines Hauses an der defekten Heizung und provoziert dabei eine rießige Gasexplosion mit fatalen Folgen. Und wie bei einem richtigen Unfall fuhren nicht nur die Brandschützer mit vier Atemschutzgeräteträgern und insgesamt 22 Feuerwehrleuten vor, sondern zusätzlich auch noch ein Trupp des Malteser Hilfsdienstes unter der Leitung von Übungsleiter Andreas Ortel. Bei der Feuerwehr übernahm Michael Ullrich die Einsatzleitung.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 20:19 Uhr Weiterlesen...
 

Neugestaltete Homepage des KFV Hochtaunus online

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. April 2011 um 11:45 Uhr
 


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