Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grävenwiesbach

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Lehrgänge auf Kreisebene 2014

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Liste der Lehrgänge auf Kreisebene 2014

Platzzuteilung (betrifft nur Atemschutz)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Januar 2014 um 10:51 Uhr
 

Vermisster aus Grävenwiesbach wohlbehalten zurück !!

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 05.01.2014 | 16:31 Uhr

POL-HG: Nachtrag zur Pressemeldung der Polizeidirektion Hochtaunus vom 05.01.2014

Bad Homburg v.d. Höhe (ots) - Vermisster aus Grävenwiesbach wohlbehalten zurück

Der seit Freitag als vermisst gemeldete 48-jährige aus Grävenwiesbach ist am heutigen Tage wohlbehalten zu seiner Familie zurückgekehrt. Seinen Angaben zu Folge hatte er lediglich seiner Wanderleidenschaft gefrönt.

Seit seinem Verschwinden hatten Polizei und Rettungskräfte nach dem Mann in den umliegenden Wäldern gesucht, da ein Unglücksfall zunächst nicht auszuschließen war.

An der Suche hatten sich zahlreiche Freunde, Vereinskollegen und Einwohner tatkräftig beteiligt, für deren Mithilfe sich die Polizei bedanken möchte.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Januar 2014 um 12:07 Uhr Weiterlesen...
 

Appell: Asche nicht in den Grünabfall schütten !!

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Der www.usinger-anzeiger.de berichtet

Kaum hatte die Heizperiode begonnen, wurden und werden die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren wieder auf Trab gehalten. Seit genau einem Jahr, erster Einsatz Mitte Dezember 2012, rückte die Freiwillige Feuerwehr Grävenwiesbach schon insgesamt zum achten Mal zur Grünecke aus. Immer wieder werden noch glühende Aschereste an der Grünecke entsorgt, unabhängig von den Jahreszeiten beginnt es zu schwelen und in 99 Prozent aller Fälle entsteht ein Feuer daraus.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Dezember 2013 um 21:45 Uhr Weiterlesen...
 

Werbung für den Digital-Funk

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Von Monika Schwarz-Cromm Quelle: www.taunuszeitung.de
Wehr-Führung sieht trotz Kosten nur Vorteile

Wehrführer Achim Pauls ist Fan vom neuen digitalen Funk für alle Feuerwehren. Die Skeptiker weist er in ihre Schranken.
Dem neuen Digitalfunk läuft nicht gerade ein guter Ruf voraus. Zu viele Pannen machten ihn für so manchen Politiker, der über die enormen Kosten zur Einführung des Digitalfunks entscheiden musste, zum Problemfall. Immerhin kostet die Einführung 270 000 Euro.
Noch im Juni dieses Jahres hatte Armin Böger (Grüne) im Parlament gewettert: „Es macht doch keinen Sinn, Geld auszugeben für ein System, das nicht funktioniert.“ Jetzt, einige Monate später, sieht die Sachlage zumindest aus Feuerwehrsicht anders aus. Wehrführer Achim Pauls nahm während der Seniorenfeier der Feuerwehr Stellung zum Digifunk, wie die Feuerwehrleute ihn intern nennen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Dezember 2013 um 13:52 Uhr Weiterlesen...
 

Die Feuerwehr braucht dich

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. November 2013 um 18:12 Uhr
 


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